CAF. Wir in der CDU.
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09:50 Uhr | 28.01.2012 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 




19.01.2012
2. Offener Brief an Minister Jäger und Staatssekretärin Kaykin
"Graue Wölfe" von MdL Olaf Lehne (CDU)

Sehr geehrter Herr Minister Jäger,
sehr geehrte Frau Staatssekretärin Kaykin,

Ich habe bis heute von Ihnen noch nicht einmal eine Eingangsbestätigung – geschweige denn eine Antwort – auf meine Fragen erhalten.
...
Es entsteht der Eindruck, dass Sie an einer Klärung des Sachverhaltes sowie an einer allgemeinen Aufklärung über die „Graue Wölfe“ kein Interesse haben.



12.01.2012
Leugnung von Völkermorden muss bestraft werden - Madlen Vartian im Interview
von Marie Wildermann

Der Völkermord an den Armeniern 1915/1916 ist bis heute in der Türkei ein Tabu. Frankreich hat im letzten Jahr ein Gesetz verabschiedet, das die Leugnung eines Genozids grundsätzlich unter Strafe stellt. Die Türkei wertete das als Affront gegen sich. Jetzt wird auch in Deutschland über ein solches Gesetz.


16.12.2011
Offener Brief an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag
gemeinsame Erklärung mehrerer Verbände und Vereine

Im Geschichtsbuch der zehnten Klasse aus dem Jahre 2011 - herausgegeben vom türkischen Ministerium für Bildung und Erziehung - werden die Aramäer des Landesverrats bezichtigt, die aus wirtschaftlichen Gründen aus der Türkei ausgewandert und im Westen „zum Werkzeug der politischen und religiösen Interessen der dortigen Länder“ geworden seien. 



10.12.2011
Dr. Frederik Petersohn zu Gast bei der Alevitischen Gemeinde in Bensheim
Fastenbrechen im alevitischen Gemeindezentrum

Unter dem Motto „Deutsch-Türkischer Grenzgänger“ stand der Gesprächsabend der Alevitischen Gemeinde Bergstraße e.V. in Bensheim am 6. Dezember 2011



25.11.2011
"Der Schein trügt, die Grauen Wölfe sind gefährlich"
von Till-R. Stoldt

Als erstes Landesparlament widmet sich NRW der Gefahr durch türkische Rechtsextremisten. CDU-Politiker Olaf Lehne warnt vor der Verharmlosung der "Grauen Wölfe".

Lehne: … was lange Zeit allein der kleine Christlich-Alevitische Freundeskreis in der CDU beklagte. Auch in der Union müssen wir viel deutlicher die Grenzen des Dialogs herausarbeiten. Mit Feinden elementarer Verfassungswerte kann es keine Gemeinsamkeit und keinen Dialog geben, der zu Verharmlosung führt.




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