CAF. Wir in der CDU.
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01:37 Uhr | 23.02.2012 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 

Freunde & Förderer
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Alevitische Gemeinde Deutschland e.V.

Ali Ertan Toprak, 2. Bundesvorsitzender: 
"Die Alevitische Gemeinde begrüsst es, dass mit dem Christlich-Alevitischen Freundeskreis der CDU ein Plattform auf dem Weg gebracht wird, in der Aleviten und Christen aus dem vorderen Orient gemeinsam Politik gestalten und sich gesellschaftlich engagieren können. Aufgrund ihrer Erfahrungen in der Türkei waren Aleviten bisher vornehmlich in linken Parteien aktiv. In Deutschland hingegen haben wir Aleviten mit allen demokratischen Partein positive Erfahrungen, was sich in einem Christlich-Alevitischen Freundeskreis der CDU widerspiegelt. Ich gratuliere Herrn Yildiz und Frau Vartian für ihr Engagement."




 
Zentralrat der Armenier in Deutschland e.V.

Azat Ordukhanyan, Vorsitzender:
  "Armenier und Aleviten haben im Vorderen Orient seit geraumer Zeit beieinander gelebt. Der Christlich-Alevitische Freundeskreis (CAF) bringt unterschiedliche christliche Gemeinschaften und Aleviten zusammen. Wir freuen uns, dass es mit dem CAF der Kreis unserer Freunde in der CDU erweitert wird. Ich wünsche dem Christlich-Alevitischen Freundeskreis viel Erfolg."



 

 Föderation der Aramäer in Deutschland e.V.

Ohanes Altunkaya, Generalsekretär:  "Ich freue mich auf eine Zusammenarbeit mit Aleviten in der CDU. Die Alevitische Gemeinde hatte sich bereits für den Erhalt des christlichen Klosters Mor Gabriel in der Türkei eingesetzt. Mit dem Christlich-Alevitischen Freundeskreis ensteht in der CDU ein Integrationsplattform, in der der Dialog der christlichen Gemeinschaften mit den Aleviten intensiviert werden kann. Einen herzlichen Dank an die Initiatoren und an die CDU."






Türkische Gemeinde in NRW e.V.

Deniz Güner, Vorsitzender: "Mit dem CAF ist innerhalb der CDU eine wichtige Integrationsplattform auf den Weg gebracht worden in der Migranten aus verschiedenen Gemeinschaften, sowie aus der Türkei, sich offen und kritisch mit gesellschaftpolitischen Fragen auseinandersetzen können. Die TGNRW begrüßt den Ansatz des CAF und setzt auf einen konstruktiven Dialog."
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